Brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh – seit 26 Jahren!

Die brutale Verfolgung der Falun-Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dauert nun seit dem 20. Juli 1999 an und zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung.
Diese systematische Unterdrückung umfasst Folter, willkürliche Inhaftierungen und sogar erzwungene Organentnahmen, die als schwere Menschenrechtsverletzungen international verurteilt werden.
Trotz zahlreicher Resolutionen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten, welche diese Gräueltaten verurteilen, ignoriert die KPCh konsequent die internationale Gemeinschaft.
Ein aktuelles Beispiel für den globalen Widerstand gegen diese Verbrechen ist der „Falun Gong Protection Act“ des US-Kongresses, der Maßnahmen zum Schutz der Falun-Gong-Praktizierenden und zur Ahndung der Verantwortlichen fordert.
Die Verfolgung der Falun-Gong-Praktizierenden ist nicht nur ein Angriff auf eine spirituelle Bewegung, sondern Teil einer umfassenderen Strategie der KPCh, Dissidenten zu unterdrücken und den Weg für ihre globale Weltherrschaft zu ebnen. Ein Ende dieser Verfolgung würde nicht nur das Leiden unzähliger Menschen lindern, sondern auch die Bedrohung durch die KPCh verringern und den Weltfrieden stärken.
Mit Gedenkveranstaltungen rund um den 20. Juli rufen wir unsere Mitmenschen auf, sich entschieden gegen die Menschenrechtsverletzungen der KPCh zu stellen, um die Verfolgung der Falun-Gong-Praktizierenden zu beenden. Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für Gerechtigkeit und Frieden setzen!





