Töten auf Befehl
Das Buch Töten auf Befehl zeichnet die rasante Expansion der chinesischen Transplantationsindustrie bis ins Jahr 2006 nach, als Whistleblower erstmals einen „Pool lebender Spender“ aus inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden identifizierten. Jekielek verknüpft seine frühen englischsprachigen Berichte bei The Epoch Times mit nachfolgenden wissenschaftlichen Untersuchungen und denErgebnissen des China-Tribunals von 2019, das zu dem Schluss kam, dass Falun-Gong-Praktizierende die Hauptquelle für Chinas milliardenschwere „Kill-to-Order“-Transplantationsinfrastruktur sind.
Jekielek argumentiert, dass das weltweite Schweigen zu diesem Thema Ausdruck einer umfassenderen „institutionellen Vereinnahmung“ durch das Regime ist.
Das Buch erschien am 16. März und erreichte innerhalb weniger Wochen Platz 8 der Sachbuch-Bestsellerliste der New York Times sowie Platz 1 in der Kategorie „Kommunismus und Sozialismus“ bei Amazon.




