27 Jahre brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KP Chinas – Praktizierende bleiben friedlich und fordern ein Ende der Verbrechen
Vor 27 Jahren, am 20. Juli 1999, startete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine der brutalsten und systematischsten Verfolgungen einer spirituellen Praxis in der modernen Geschichte. Trotz 27 Jahren intensiver Aufklärungsarbeit und friedlichem Widerstand hält die tödliche Verfolgung von Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) bis heute unvermindert an. Das Deutsche Falun Dafa Informationszentrum erinnert an diesem Jahrestag an die anhaltenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und würdigt den friedlichen Widerstand der Praktizierenden weltweit.
Seit Beginn der Verfolgung wurden Hunderttausende Falun-Gong-Praktizierende willkürlich verhaftet, in Zwangsarbeitslager gesperrt und viele von ihnen getötet. Besonders grausam ist der staatlich organisierte Organraub an lebenden Praktizierenden – ein Verbrechen, das internationale Experten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und teilweise als Völkermord einstufen.

Die Praktizierenden halten trotz dieser Brutalität unbeirrt an ihren Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht fest und reagieren ausschließlich mit friedlichen Mitteln: Sie klären die Öffentlichkeit über die Hintergründe der Verfolgung auf, organisieren friedliche Proteste, Mahnwachen und Paraden und setzen sich unermüdlich für die Beendigung dieser Verbrechen ein.
„Die Menschenrechte gelten für alle Menschen weltweit – unabhängig von Herkunft oder Glauben“, betont das Deutsche Falun Dafa Informationszentrum. Die Praktizierenden fordern nicht nur ein Ende der Verfolgung in China, sondern auch die Aufdeckung und Ahndung der transnationalen Repression, mit der die KPCh auch im Ausland Kritiker und Praktizierende einschüchtert.
Besonders begrüßenswert ist die jüngste Resolution 444 des US-Senats, die die Verbrechen der KPCh und deren Führung verurteilt und die Solidarität mit den Verfolgten, darunter Falun-Gong-Praktizierende, zum Ausdruck bringt. Darüber hinaus hat der Auswärtige Ausschuss des Senats den „Falun Gong Protection Act“ vorangebracht, der gezielte Sanktionen gegen Verantwortliche für den Organraub und die Unterdrückung vorsieht.
Diese Schritte senden eine klare Botschaft: Die internationale Gemeinschaft erkennt zunehmend die wahre Natur der KPCh-Verbrechen und steht an der Seite der Opfer. Dennoch bleibt die Verfolgung in China brutal und systematisch. Das Deutsche Falun Dafa Informationszentrum ruft Regierungen, Medien und die Zivilgesellschaft auf, die Wahrheit zu verbreiten, die Praktizierenden zu schützen und gemeinsam für ein Ende dieser Menschheitsverbrechen einzutreten.
Falun Dafa ist eine friedliche spirituelle Praxis, die seit ihrer öffentlichen Vorstellung 1992 Millionen Menschen in China und weltweit zu besserer Gesundheit und innerem Frieden verholfen hat. Die anhaltende Verfolgung richtet sich nicht nur gegen diese Praktizierenden, sondern gegen grundlegende universelle Werte.
Das Deutsche Falun Dafa Informationszentrum fordert die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union auf, die Verfolgung und den Organraub noch entschiedener zu verurteilen und Betroffene wirksam zu schützen.
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Deutsches Falun Dafa Informationszentrum
E-Mail: [email protected]
Weitere Informationen: faluninfo.de








