Chinas Krieg gegen den Glauben
Am 12. Mai veranstaltete das Hudson Institute in Washington, D.C. eine Diskussion über das neue Buch „China’s War on Faith“ des ehemaligen US-Botschafters für Internationale Religionsfreiheit, Sam Brownback. Das Buch dokumentiert, was Brownback als drei laufende Genozide in China beschreibt – gegen tibetische Buddhisten, uigurische Muslime und Falun-Gong-Praktizierende – sowie die Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten.
Brownback warnte, dass die Vereinigten Staaten sich „heute in einem Kampf mit der Kommunistischen Partei Chinas und ihrer autoritären Sichtweise befinden, nach der Religion Opium des Volkes ist – etwas, das man wegwerfen, verwerfen, verfolgen, zertreten und töten sollte.“ Die Diskussion wurde von der Hudson Senior Fellow Nina Shea moderiert und umfasste zwei Personen, die im Buch porträtiert werden: die Falun-Gong-Praktizierende Wang Chunyan und die uigurische Überlebende Mihrigul Tursun.






